Elektrophysiologische Untersuchung des Tremors

High-density Elektroencephalographie

Mit high-density Elektroencephalographie (Abb. 1) und computational neuroscience Verfahren werden die zerebralen Äquivalente des Tremors untersucht. Dadurch werden  Hirnareale sichtbar gemacht, die bei der Entstehung des Tremors eine Rolle spielen. Ein Beispiel zeigt die Abb 2 bei der die kohärenten Quellen des Haltetremors beim Haltetremor des Parkinson, des essentiellen Tremors und des vom Gesunden imitierten Tremors gezeigt werden.(Muthuraman et al., 2012) Weiterhin werden verschiedene elektrophysiologische Methoden benutzt um neuronale Plastizität und kortikale Erregbarkeit bei verschiedenen Tremorformen zu analysieren

Arbeitsgruppen der Neurologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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